Geschichte
Geschichte und betriebsprofil

Lano Carpets wurde im Jahre 1970 aus dem Zusammenschluss dreier Familienunternehmen gegründet, von denen das älteste Unternehmen de Jaegher bereits im Jahre 1815 gegründet wurde, als die belgischen Textilproduzenten den spanischen und österreichischen Hof mit ihren Webprodukten aus Leinen belieferten.
Mit einem Umsatz von rund 100 Mio Euro innerhalb des Marktsegmentes des qualitativ hochwertigen Teppichs ist Lano Carpets einer der wichtigeren Produzenten von weichem Bodenbelag. Der Betrieb beschäftigt rund 500 Arbeitnehmer. Ein Drittel ist älter als 50 Jahre. Ebenfalls ein Drittel hat bereits eine mehr als 20-jährige Betriebsangehörigkeit. Es herrscht ein hoher Grad an Betriebstreue. Dies resultiert auch aus dem guten Ruf der Firma und das erleichtert auch das Rekrutieren von qualifiziertem und motiviertem Fachpersonal.
Lano Carpets ist ein wichtiger Produzent von Teppichböden, Teppichen und Teppichfliesen. Lano Sports, eine selbstständige Abteilung seit 2003, produziert Kunstrasen für Sportfelder, Endverbraucher und öffentliche Flächen (Landscaping).
Im Segment “Webware” produziert Lano Carpets für den Innenbereich Teppichboden, Wilton und Axminster. Für den Aussenbereich sind dies Teppiche für Veranda, Garten und Schwimmbadbereich.
Im Segment “Tufting” produziet Lano Carpets für den Innenbereich Teppichboden für den Wohnbereich und den Contractmarkt; Teppichfliesen und Innenbekleidung für die Automobilbranche; plus Kunstrasen.
Lano Carpets hat bei seinen Kunden das Image eines kreativen, verlässlichen Partners erworben, der Produkte ausgezeichneter Qualität liefert und einen sehr hohen Servicegrad bietet.
Diese Qualität ist das Ergebnis zielgerichteter Investierungen in einen integrierten Produktionsapparat. Die vertikale Integration steht Garant dafür, in jedem Stadium des Produktionsprozesses die Qualität ständig überwachen und verbessern zu können. Daher ist Lano Carpets auch ein ISO 9001 zertifiziertes Unternehmen. Ständiges Streben nach Qualität von der Produktion bis hin zum Kundendienst bleibt hierbei stets der zentrale Gedanke. Die Produkte werden in mehr als 70 Länder exportiert. Der EU-Markt nimmt dabei einen Anteil von 85% für sich in Anspruch. Der Rest geht nach Osteuropa, USA, Japan und Korea.
